Friedensradio Dortmund





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Wir können berichten...

Wir können über Eure Themen berichten, wenn wir rechtzeitig von Euren Aktionen erfahren haben. Dazu haben wir eine zentrale Mailingliste eingerichtet. Jede E-Mail an unsere E-Mail-Adresse wird automatisch in die privaten Postfächer aller unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter des Friedensradios Dortmund weitergeleitet. Schreibt bitte in die E-Mail z.B. im Feld „An:“, dass die E-Mail an das Friedensradio Dortmund gerichtet ist, damit wir uns intern absprechen können.






Radio 91 2 und ARD e.V.



Das Friedensradio Dortmund sendet natürlich auf dem dortmunder Lokalsender Radio 91.2. Wir arbeiten mit dem Allgemeinen Rundfunkverein Dortmund e.V. Wir freuen uns auf seine technische Unterstützung. Wir geben unsere gebrannten CD mit unseren Beiträgen nicht direkt beim Sender ab, sondern überlassen dies dem ARD e.V. um sicher zustellen, dass im Interesse aller Radiohörer und aller Bürgerfunker die üblichen festen Sendetermine nicht durcheinander gerät.



Friedensradio im NRW Bürgerfunk



Ganz in unserer Nachbarschaft sendet auf 98.5 Radio Bochum das Bocumer Friedensplenum. Auf der Unterwebseite des Bochumer Friedensplenums auf BO-Alternativ kann auch eine Mailinliste abonniert werden.



Hört doch mal über die Stadtgrenze...





Friedensradio von der DFG-VK

Die Hörfunksendung "Pazifissimus" wird von den DFG-VK Gruppen Mainz und
Wiesbaden bei der Medieninitiative Radio Quer erstellt. Seit Mai 2002 entsteht Monat für Monat das Kurzhörspiel "Friederikes
Wi(e)dersprüche – politische Randbemerkungen zu aktuellen Themen": Militär gehört abgeschafft" ist ein klarer Standpunkt, den die gut
informierte Friederike vertritt. Anton – nicht so gut informiert –
stellt oft dumme Fragen, aber auf die UN lässt er nichts kommen.
Mittlerweile gehört auch die Papageiendame "Frieda" dazu, die immerhin
einen Satz beherrscht. Dieses monatlich veröffentlichte Gespräch bringt brisante Friedensfragen einem großen Kreis von Menschen nahe. Es ist aktuell, informativ und unterhaltsam und stellt besonders Zusammenhänge dar. Schon im September 2010 stand die Folge Nr. 100 bereit. Sämtliche Folgen von "Friederikes
Wi(e)dersprüchen" sind im Netz unter der URL Militär gehört abgeschaft
abrufbar.





Radio Unerhört Marburg Rum ist das freie, nicht kommerzielle Radio für Marburg und Umgebung. Dort sendet die DFG-VK Marburg Kalaschnikov – das Magazin für militanten Pazifismus. Wenn die Redaktion gut drauf ist, gibt's Berichte über Kriegsdienstverweigerer in vielen Ländern, Analysen der deutschen Militärpolitik und Kommentare zur aktuellen Politik & Kultur. Wenn die Redaktion nicht so gut drauf ist, macht sie sich über all das grad noch lustig. Damit wenigstens die Hörer gut drauf kommen. Die Beiträge sind auch als Livestream oder im Archiv hörbar.

Digitalradio und dann...

Die Tage des klassischen analogen Radios sind gezählt. Das Digitalradio steht vor Tür und es wird alle Regeln ändern.



In Deutschland begann die Ausstrahlung von Rundfunksendungen auf Langwelle, Mittelwelle und Kurzwelle. Die Ausstrahlung von Rundfunksendungen wurde in Deutschland und den Nachbarländern zu einem hoheitlichen Akt, der nur aufgrund von Rundfunklizenzen erlaubt war. Während des zweiten Weltkrieges wurde durch eine Verordnung das Hören ausländischer Sender selbst von miltärisch verbündeten Staaten strafrechtlich verboten, wobei die Maximalstrafe die Todesstrafe war. Nach der Befreiung führten die Alliierten zwar den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein, verboten aber jeden privaten Rundfunk. Ab 1949 begann dann wegen der Frequenzknappheit die Ausstrahlung von Hörfunk im UKW-Bereich. Privatsender blieben aber weiterhin verboten. Allerdings wurde das Rundfunkmonopol durch die britischen und amerikanischen Soldatensender und Radio Luxemburg und ein paar Piratensender in der Nordsee begrenzt. Nach der Einführung des Dualen Rundfunksydtems erteilten alle Bundesländer Radiolizenzen an private Rundfunkunternehmer. In NRW dürfen grundsätzlich nur die (Monpol)-Verleger der täglich erscheinenden Lokalzeitungen im Rahmen des Zwei-Säulen-Modells Mehrheitsbeteiligungen erwerben. In jedem Kreis darf es maximal einen Lokalsender geben. Dadurch wird die Pressekonzentration zum lokalen Rundfunkmonopol. Die Verleger lokaler Anzeigenblätter werden genauso wie die Verleger überregionaler Zeitungen ausgeschlossen wie die gesamte alternativen Stadtmagazine. Zum Ausgleich für dieses politisch und kartellrechtlich äusserst bedenkliche Verfahren wurde der Bürgerfunk eingeführt, d.h. die privaten Kommerzfunker müssen – anfangs zwei - eine Stunde am Tag für den Bürgerfunk kostenlos zur Verfügung stellen. Aber wegen der digitale Rundfunk eingeführt wird, dann gibt es keinen Frequenzmangel mehr und die Lokalverleger verlieren ihr Rundfunkmonopol.

Wer senden kann wird senden dürfen.



Aus dem lokalen Bürgerfunk entwickelt sich dann der lokale Alternativfunk. Die wirtschaftlich tragbaren Geschäftsmodelle sind schon erkennbar...



Aktuelle Themen:

Und hier gibt es ein paar Links zu ein paar aktuellen Themen...



Holger Schmidt: Wege zum Frieden – YouTube

Holger Schmidt: Söldnerunwesen (YouTube)

Holger Schmidt: Afghanistankrieg (YouTube)



Weitere aktuelle Beiträge erscheinen in Kürze auf dieser Seite. Schaut doch mal rein...






Wir twittern...



Twitter ist ein besonderer Kurznachrichtendienst mit einer strikten Begrenzung jeder Nachricht auf genau 140 Zeichen. Über Sinn und Unsinn dieses Angebotes mag man trefflich streiten. Viele Medien nutzen dies um einzelne Beiträge anzukündigen.



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